Die Toskana und das Kino: Liebe auf den ersten Blick

Donnerstag, 14. Juni 2012

Das Leben ist schön - Roberto BenigniHaben Sie jemals das historische Zentrum einer Stadt besucht oder eine der vielen toskanischen Ferienhäuser und dabei das Gefühl gehabt, an einem bekannten Ort zu sein? Vielleicht ein Deja-Vu, eine Erinnerung an eine Szene aus einem bekannten Film, die sich in Ihrem Gedächtnis festgesetzt hat?

Die Toskana ist neben ihrer architektonischen und landschaftlichen Schönheit eine der begehrtesten Film Locations sowohl für die italienischen Filmemacher wie auch für Produzenten aus der ganzen Welt.

Die Liste der italienischen Filme, die in der Toskana gedreht wurden ist endlos, wir möchten daher speziell an den Filmemacher und Oscar Gewinner Roberto Benigni erinnern. Er veränderte die Welt 1997 mit seinem Film „Das Leben ist schön“. Es ist die tragische Geschichte von Vater und Sohn, die in einem Nazi Konzentrationslager eingesperrt waren. Für die Dreharbeiten kehrte Benigni zurück nach Arezzo in der Toskana, wo er 45 Jahre früher geboren wurde. Wenn man durch die Altstadt dieses Ortes läuft ist es noch heute nicht ungewöhnlich, auf Plätze zu stoßen, die man aus dem Film kennt.

Die Toskana verbindet man auch mit vielen anderen italienischen Produzenten wie Federico Fellini. Er inszenierte einige Szenen seines Meisterwerkes „8 ½“ in dem bekannten Kurort Chianciano. Ebenso Bernardo Bertolucci, der Teile von „Stealing Beauty“ (Gefühl und Verführung) in der Villa Geggiano in den Hügeln von Siena drehte. Neben den italienischen Filmproduzenten filmte Anthony Minghella Teile von „Der englische Patient“ in Viareggio und Forte die Marmi. Ridley Scotts preisgekrönter Film „Der Gladiator“ wurde in San Qurico d’Orcia nahe Siena gedreht.

Badeorte, historische Stadtzentren und Denkmäler als Drehorte sind normal. Filmemacher werden aber ebenso angezogen von Häusern, Palästen und toskanischen Villen und die Vielzahl der Villen in der Toskana als Filmset sind nicht zählbar. Sie erinnern sich sicher an Filme wie „Viel Lärm um nichts“ von Kenneth Branagh, der in der Villa Vignamaggio in der Provinz Florenz gedreht wurde. Oder an „Portrait of a Lady“ von Jane Campion, gedreht in der Villa Reale, die zweifellos eine der bekanntesten der toskanischen Villen ist.

Bekannte Filme aus der jüngsten Zeit, die in dieser Region gedreht wurden sind zum Beispiel „Unter der Sonne der Toskana“ von Audrey Wells, eine Liebeserklärung an dieses Land, und Spike Lee’s umstrittener Film „Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at Sant Anna), der eine der dramatischsten Abrechnungen ist mit der Invasion der Nazis in Italien.

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